Epilepsie

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die mit einer erhöhten Neigung von zerebralen Krampfgeschehnissen einhergeht.
Ein Krampf ist eine plötzliche und ungebremste Entladung elektrischer Impulse in den Nervenzellen des zentralen Nervensystems. Dabei kommt es oft zu einem "Initial Schrei" und den typischen tonisch und klonischen Muskelbewegungen gefolgt von einem sogenannten terminal Schlaf. Nicht immer ist die Epilepsie in ihrem Vollbild vertreten und bei manchen zeigt sie sich in sogenannten "Absencen" wobei der Betroffene eher wie kurzzeitig nicht anwesend wirkt und erst nach einer kurzen Weile wieder voll und ganz klar zu sein scheint.

Jeder Mensch besitzt eine sogenannte Krampfschwelle. Bei dem Epileptiker ist diese jedoch aus genetischen, toxischen oder Trauma bedingten Gründen soweit herabgesetzt, dass von außen kommende Reize zu einem Krampfgeschehen führen können.
In der Therapie konzentrieren wir uns darauf, diese Krampfschwelle zu erhöhen. So geben wir dem Epileptiker Sicherheit und Lebensqualität zurück.

 

Hierzu wenden wir die Phytotherapie, die Mykotherapie und die Orthomolekularen Therapie an. Ebenso setzen wir ein computergestütztes Verfahren namens Neurofeedback ein.


Mit Hilfe dieses Verfahrens lassen sich nicht nur epileptische Impulse diagnostizieren, sondern auch mit Hilfe eines EEGs behandeln. Gerade im Bereich Epilepsie ist die Studienlage und damit die Berechtigung dieses Verfahrens weitreichend.

Für weiter Informationen zum Thema Neurofeedback: